Ordinationszentrum für Unfallchirurgie, Sporttraumatologie, Gelenkchirurgie, Chrirugie, Handchirurgie, Physiotherapie und Bewegung
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November 2013

Das VSMC zieht um und ist nun im Ärztezentrum MEDVIENNA in der Sensengasse 3, 1090 wien erreichbar.

Nach 7 Jahren in der Währinger Straße 3/10 zieht das VSMC in eine neue Adresse in der Nähe des alten Standortes.

Im modernen Ärztezentrum MEDVIENNA bieten wir weiterhin unsere Leistungen in gewohnter Qualität und Empathie an. Das MEVIENNA bietet beste Infrastruktur, eine größe Anzahl von Fachärzten anderer Fachrichtungen, einen barrierefreiem Zugang, eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und eigener Parkgarage im Haus.

MEDVIENNA ist ein modern ausgestattetes Ärztezentrum in zentraler Lage in Wien – mit kompletter Infrastruktur und service-orientierter Betreuung mit grosszügigen Warteräumen, Patienten-Empfang und Rezeption.

Sie erreichen uns nun unter folgender Adresse:

MEDVIENNA Ärztezentrum

Spitalgasse 3

Tel: +43 1 4061121-360

 

E-Mail: office@vsmc.at

 

 

 

 

Juni 2012

SportlerInnen-Betreuung auf höchstem Niveau!  Advanced Team Physician Course in Oslo - Dr. Franz Wiesauer vom VSMC war "live" dabei.

Vom 29. Mai bis 1. Juni 2012 fand in Oslo zum vierten Mal der Advanced Team Physician Course statt. Organisiert wurde diese Veranstaltung vom Oslo Trauma Research Center and Olympiatoppen unter der Leitung von Lars Engebretsen. Der Kurs stand unter der Patronanz des Internationalen Olympischen Komitees (IOC).

Ziel des Kurses war ein Expertentreffen von Ärzten und Physiotherapeuten zu schaffen, die in der Betreuung von Athleten tätig sind, um nun Behandlungsstrategien von Verletzungen deren Prävention bzw. den Weg zur Diagnosefindung zu diskutieren.

Die Teilnehmerzahl war auf 80 Personen beschränkt und es konnte somit eine sehr Praxis bezogene und professionelle Atmosphäre geschaffen werden. Die Kursbesucher waren in jeder Sitzung angehalten, in Kleingruppen von vier Personen je zwei Fallpräsentationen zu diskutieren und das bestmögliche Management für den Athleten zu finden. Anschließend wurden zu jedem Thema von führenden Sportmedizinern bzw. Therapeuten Vorträge zu den Fallbeispielen gehalten mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse bzw. der „state of the art" Therapie.

Ausführlich besprochen wurde z.B. die  sehr häufige Problematik des Patellaspitzensyndroms, eine überlastungsinduzierte chronische Entzündung am Ursprung der Kniescheibensehne. Neben der Rolle von Ultraschall und MRT in der Diagnosestellung präsentierten unter anderem Dr. Roald Bahr und Prof. Lars Engebretsen, zwei führende Wissenschafter bzw. Chirurgen in der Behandlung und Prävention von Sportverletzungen, die Erfolgsergebnisse von exzentrischer Muskelarbeit in der Therapie dieses Überlastungssyndroms. Auch der Einsatz von PRP (Platelet rich Plasma) zeigt sich sehr vielversprechend. Bei PRP handelt es sich um den Überstand von ab zentrifugiertem Blut, der eine Menge an Blutplättchen enthält. Darin sind wiederum sehr viele Wachstumsfaktoren enthalten, die zur Heilung einer Sehnenproblematik aber auch z.B. Muskelverletzungen beitragen können. Nach Blutabnahme und Zentrifugation wird dieser Überstand dem Athleten in das betroffene Areal injiziert. Diese Vorgangsweise wird zwei - dreimal wiederholt und ins Konzept der Physiotherapie eingebaut. Im Jahre 2010 war die Methode von der WADA (World Anti Doping Agency) noch als illegal auf der Liste verbotener Techniken vertreten, wurde aber mit 2011 wieder von der Liste genommen und darf auch bei Berufssportlern angewendet werden.

Mit Dr. Franz Wiesauer konnte einer unserer Ärzte des VSMC einen Platz in diesem Kurs erobern. Als einziger Österreicher bzw. überhaupt Deutsch sprechender Teilnehmer konnte er sich mit führenden Medizinern wie z.B. Dr. Luis Serratosa Teamarzt des FC Real Madrid austauschen. Als aktueller Teamarzt des Österreichischen Herren Basketballnationalteams war für Dr. Wiesauer dieser Kurs eine perfekte Möglichkeit von der Erfahrung der Experten zu profitieren und sein Wissen in der Betreuung von Sportlern zu erweitern.

Die oben genannten Therapieoptionen mit Übungsprogrammen von exzentrischer Muskelarbeit zur Behandlung von Sehnenproblematiken werden natürlich auch bei uns im VSMC angeboten.

Wenn Sie an einem Patellaspitzensyndrom („Jumper's Knee) oder anderen überlastungsinduzierten Problemen leiden, werden Sie einfach bei uns vorstellig. Unsere Ärzte und Physiotherapeuten werden Sie gemäß den neuesten Erkenntnissen und dem reichen Schatz an Erfahrung bestmöglich und professionell betreuen.


Mai 2012

ESSKA Kongress 2012 in Genf - VSMC mitten darin statt nur dabei......

In der Zeit vom 2.5.-5.5.2012 fand in Genf (SUI) zum 15. Mal der internationale Kongress der „European Society of Sports Traumatology Knee Surgery and Arthroscopy (ESSKA)" statt. Die ESSKA ist eine internationale Gesellschaft bestehend aus UnfallchirurgInnen, OrthopädInnen und PhysiotherapeutInnen, die es sich zur ihrer Aufgabe gemacht hat fachlichen Austausch auf höchstem wissenschaftlichen Niveau zu ermöglich. Im Weiteren bietet sie Austauschprogramme sowie etliche Förderungsstipendien an.

Alle zwei Jahre findet der ESSKA Kongress statt. Neben zahlreichen Symposien zu aktuellen medizinischen Themen, gibt es auch Sitzungen mit sogenannten „freien Präsentationen", wo ForscherInnen aus aller Welt ihre neuesten Forschungsergebnisse präsentieren.

Auch das VSMC war vertreten.  Unsere Physiotherapeutin, Barbara Wondrasch, wurde eingeladen, ihre neueste Studie, die sie ihm Rahmen ihres PhD Studiums in Oslo durchführte, zu präsentieren. Vor wenigen Wochen wurde diese Studie auch bei einem internationalen Fachjournal zur Publikation eingereicht.  Diese Studie präsentiert ein aktives Rehabilitationsprogramm für PatientInnen mit Knorpelschäden im Kniegelenk. Genauere Ergebnisse dürfen noch nicht präsentiert werden, aber nur so viel vorweg: die Ergebnisse sind sehr interessant und könnten das Behandlungsregime bei Knorpelschäden im Kniegelenk verändern…

Ein weiteres sehr interessantes Thema, das ausführlich behandelt wurde, war das „Impingementsyndrom" der Schulter. Dabei handelt es sich um eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung des Schultergelenks aufgrund einer Enge im Schultergelenk; genauergesagt liegt ein Platzproblem zwischen dem Schulterdach und dem Oberarmkopf vor. Vor allem bei Überkopftätigkeiten, wo dieser Raum zur Bewegung benötigt wird, kann es zu sehr schmerzhaften Zuständen kommen. Schleimbeutelentzündungen oder Veränderungen von Sehnen, die durch diesen Bereich ziehen, können die Folgen davon sein.

Neben mechanischen Ursachen (Verkalkungen im Schultergelenk) gibt es auch Veränderungen der Gelenkskapsel, die dieses Syndrom hervorrufen können. Meistens handelt es sich bei diesen Veränderungen um Verkürzungen der hinteren Schultergelenkskapsel. Diese Verkürzungen führen zu einer veränderten Biomechanik und zu muskulären Dysbalancen, die diese Enge begünstigen.

Bei mechanischen Ursachen ist die Beseitigung der selbigen die Therapie der Wahl. Über die effektivste  Therapie bei Veränderungen der Gelenkskapsel wurde lang diskutiert. Prof. Dr.Ann Cools, ist Physiotherapeutin und Leiterin des Departments of Rehabilitative Science and Physiotherapy in Ghent (Belgien) und ist eine international Expertin auf dem Gebiet der Schulter. Sie hat bereits zahlreiche Studien zum Thema Impingement im Schultergelenk publiziert. Auf dem diesjährigen ESSKA Kongress präsentierte sie ihre neueste Forschungsarbeit, nämlich ein Programm zur Dehnung der Schultergelenkskapsel in Kombination mit aktiven Übungen. Bereits nach 4 Wochen konnte bei den betroffenen PatientInnen eine deutliche Verbesserung der Beschwerden festgestellt werden.

Haben Sie Schulterbeschwerden und Interesse an diesem Programm?

Dann wenden Sie sich an uns. Gerne bieten wir Ihnen diese neuesten Erkenntnisse an!

 

April 2012

Alexander Salecic besucht den Masterlehrgang für Evidenzbasierte Physiotherapie am FH Campus Wien

Seit September 2009 besucht Alexander Salecic, Physiotherapeut am Vienna Sports Medicine Center, den Masterlehrgang für Evidenzbasierte Physiotherapie am FH Campus Wien. Evidence based Practice, die Umlegung der Evidence based Medicine auf die Physiotherapie, stellt einen der Grundpfeiler der Philosophie des VSMC dar und bietet Patienten, Therapeuten und Ärzten sowie Kostenträgern unschätzbare Vorteile: physiotherapeutisches Behandeln nach den aktuellsten Erkenntnissen der Wissenschaft wird effizienter, effektiver und sicherer.

Im Rahmen dieses Lehrgangs stehen der Erwerb der Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Inhalten sowie die Befähigung, selbst auf basalem Niveau forschend aktiv zu werden, im Mittelpunkt.

„Diese Kompetenzen sind von zentraler Wichtigkeit für die Entwicklung unseres Berufsstands und für unsere Arbeit mit und am Patienten", gibt Alexander Salecic seine Gründe für die Auswahl dieses berufsbegleitenden Lehrgangs an. Inspiriert wurde er auch durch Barbara Wondrasch, leitende Physiotherapeutin am VSMC, die sich bereits seit 2009 Master of Science nennen darf und im Moment ein PhD-Studium absolviert.

Dieser eingeschlagene Weg der beiden PhysiotherapeutInnen des VSMC stellt die Zukunft der Physiotherapie dar und garantiert  PatientInnen und KlientInnen des VSMC Behandlung und Beratung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und auf hohem Niveau.


März 2012

"Wann darf ich nach der Operation am Knorpel das Bein wieder belasten?"

Eine Frage, die Chirurgen als auch Physiotherapeuten, immer wieder von PatientInnen gestellt bekommen. Dies ist natürlich eine berechtigte Frage, da das Gehen mit Krücken den Alltag doch deutlich beeinflusst und man sehr eingeschränkt ist.

Diesem Thema haben sich Barbara Wondrasch und Stefan Marlovits in Form einer kontrollierten, randomisierten klinischen Studie gewidmet. Die Studie untersuchte, ob eine frühzeitige Belastung des operierten Kniegelenks nach einer Knorpelzelltransplantation einen negativen Einfluss hat.

Die Arbeit wurde im "American Journal of Sportsmedicine", einer sehr renommierten Fachzeitschrift, publiziert. Eine Zusammenfassung auf Deutsch wurde in der letzten Ausgabe von „Jatros – Fachzeitschrift für Unfallchirurgie und Orthopädie" veröffentlich und können Sie hier sehen.

 

iatros_unfallchirurgie_2012_wondrasch.pdf

 


Feber 2012

PhD Studium im hohen Norden

Nach Absolvierung ihres Masterstudiums am FH Campus Wien (Master of Science of Physiotherapy) im Oktober 2010 hat Barbara Wondrasch nun mit ihrem PhD Studium (Doktoratsstudium) in Oslo/Norwegen begonnen. Das Studium dauert drei Jahre und nach Absolvierung ist Barbara Wondrasch die zweite Physiotherapeutin Oesterreichs mit einem Doktorat im Bereich der Physiotherapie.

Diese einzigartige Mglichkeit ergab sich durch die langjaehrige wissenschaftliche Zusammenarbeit des VSMC mit der norwegischen Sportuniversitt (Norges Idrettshgskole), dem Universitaetsspital Ullevl und dem Rehabilitationszentrum Hjelp24. Die Supervision und Betreuung von Barbara Wondrasch bernimmt niemand geringerer als Prof. Dr. May Arna Risberg, PT. Prof. Risberg ist die Pionierin auf dem Gebiet Wissenschaft in der muskuloskeletalen Rehabilitation und auf zahlreiche Publikationen in diesem Bereich verweisen kann. Prof. Risberg leitet drei wissenschaftliche Arbeitsgruppen, deren Forschungsschwerpunkte Verletzungsprvention, Erstellung von evidenzbasierten Behandlungsrichtlinien und berprfung der Effektivitt von physiotherapeutischen Behandlungsmethoden sind.

Der Schwerpunkt des Forschungsprojekt von Barbara Wondrasch ist die Rehabilitation von Patient Gelenksknorpelschden sowohl operativ behandelt als auch konservativ - und die physiotherapeutische Behandlung von Arthrose. Zustzlich mchte Barbara Wondrasch herausfinden, ob es die Mglichkeit gibt Gelenksknorpelschden und Arthrose zu verhindern bzw. das Voranschreiten zu verlangsamen. Die Motivation von Barbara Wondrasch fr dieses Studium war einerseits die Verantwortung ihren PatientInnen gegenber: Es liegt in unsere Verantwortung unsere PatientInnen nach dem neuesten Stand der Wissenschaft zu behandeln und jene Behandlungsmanahmen zu whlen, die den grten Effekt bewirken und somit unseren PatientInnen helfen. Auf der anderen Seite macht es Barbara Wondrasch einfach Spa an der Forschung und Entwicklung von neuen Behandlungsstrategien beteiligt zu sein.

Trotz des Studiums steht Barbara Wondrasch ihren PatientInnen im VSMC weiterhin zur Verfgung, da dieses Studium in Blcken organisiert ist und ein groer Teil der wissenschaftlichen Arbeit von Wien aus gemacht werden kann. Barbara Wondrasch kann unter b.wondrasch@vsmc.at kontaktiert werden und steht auch für Beratungen zur Verfgung.



Jänner 2012

Prävention von Verletzungen des vorderen Kreuzbandes

Die Schisaison hat schon begonnen und wird bald den Höhepunkt erreichen. Somit steigt allerdings auch die Gefahr von Knieverletzungen. Es sind vor allem Verletzungen vom vorderen Kreuzband, die der Schisaison ein jähes Ende setzen. Doch können diese Verletzungen vermieden werden.

Frau Barbara Wondrasch, MSc, Physiotherapeutin im VSCM hat sich mit diesem Thema beschäftigt und dazu einen Artikel geschrieben, der auch in der Verbandszeitschrift des österreichsichen Physiotherapeutenverbandes veröffentlich wurde.

Lesen SIe hier den Artikel

 
VSMC - Vienna Sports Medicine Center